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Things I made:


Être Time: Paris EP (2014)

Sounddesign: Aleph (2014), Interaktive Installation.

Elektronikland Landespreis für elektronische Musik, Land Salzburg (2013):
Charakteristisch für den Sound des in München geborenen Felix De Graeve ist hingegen die Integration der digitalen und der akustisch-analogen Welt. Zuerst in eher traditionellen Bandkontexten tätig, entdeckte De Graeve während eines Südafrika-Aufenthaltes die elektronische Musik (und hier vor allem die Bereiche Experimental/IDM) für sich. Seit dem experimentiert er "mit den Grenzen der Genres". Seine Stücke zeichnen sich durch eine detailgetreue Komposition von Synthesizersounds, Field recordings, Atmosphären und Alltagsgeräuschen, Klavier & Gitarrenarrangements bis hin zu vielschichtigen und durchschneidenden Beats aus und verarbeiten dabei gekonnt Einflüsse zwischen modernen Jazz, Experimental/IDM und Glitch-Hop. Zum preisgekrönten Track "We Won't Even Be Digital" schreibt die Jury: "Der Preisträger präsentiert in seiner Einreichung ein kluges, ironisches Konzept in der konsequenten Überhöhung von Störgeräuschen des Alltags, hin zum inszenierten musikalischen Konflikt zwischen digitalen und analogen Sounds. Die Umsetzung erfolgt in einer umfangreichen Soundauswahl von anklingenden Bläsern bis zu 8Bit Game Sounds und Mobilfunkgeräuschen. Diese Dualität ist ausgezeichnet eingebettet in einen transparent entspannten Groove, die kluge Dramaturgie wird dosiert aber nicht zu theatralisch umgesetzt".